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Hoch-/Niedrigtemperatur- vs. Konstanttemperatur- und Feuchtigkeitskammer | Unterschiede & Auswahlhilfe

Hoch-/Tieftemperaturkammern und Klimakammern sind unverzichtbare Ausrüstung für Zuverlässigkeitsprüfungen in der Industrie. Obwohl sie sich im Aussehen ähneln, unterscheiden sie sich erheblich in ihren Kernfunktionen, was sich direkt auf die Gültigkeit und Konformität der Tests auswirkt.
KernunterschiedHoch-/Niedrigtemperaturkammern bieten lediglich eine Temperaturregelung, während Kammern mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine gleichzeitige Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung ermöglichen.

1. Hoch-/Tieftemperatur-Prüfkammer

Konzipiert für reine Temperaturtests, einschließlich Temperaturlagerung, Zyklen und thermischer Alterung. Es zeichnet sich durch stabile Leistung, Langlebigkeit, geringen Wartungsaufwand und ein hohes Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.
AnwendungenGeeignet für Temperaturbeständigkeitsprüfungen von elektronischen Bauteilen, Hardware, Kunststoffteilen, Autoteilen und Batterien.

2. Prüfkammer für konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit (Serie UP-6195)

Ausgestattet mit präziser dualer Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung unterstützt es Wechselbäder, Temperatur- und Feuchtigkeitszyklen sowie Feuchtigkeitsalterungstests. Es entspricht den Normen GB/T 10586 und IEC 60068 für Forschung und Entwicklung, Qualitätsprüfung und Zertifizierung.
AnwendungenIdeal für feuchtigkeitsempfindliche Produkte wie Haushaltsgeräte, Geräte für neue Energien, medizinische Produkte, Verpackungen und Gummi-Kunststoff-Produkte für feucht-thermische Zuverlässigkeitstests.

Schnellauswahlhilfe

Reine Temperaturprüfung & Budgetprojekte→ Hoch-/Tieftemperatur-Prüfkammer
Feuchtwärmeprüfung & Standardzertifizierung→ UP-6195 Konstanttemperatur- und Feuchtigkeitsprüfkammer

Veröffentlichungsdatum: 05.06.2026